DATEV-Export ohne Steuersoftware: So erstellst du die CSV richtig
DATEV ist der Standard in deutschen Steuerkanzleien — aber als Freelancer brauchst du dafür keine eigene, teure DATEV-Lizenz. Es reicht, deinem Steuerberater die Belegdaten in einem Format zu liefern, das er direkt in DATEV importieren kann. In der Praxis ist das eine sauber strukturierte CSV-Datei.
Was muss eine DATEV-kompatible CSV enthalten?
- Belegdatum im korrekten Format
- Brutto- und Nettobetrag sowie der Mehrwertsteuersatz (0 %, 7 %, 19 %)
- Lieferant bzw. Geschäftspartner
- Eine eindeutige Belegnummer oder Referenz
- Korrekte Spaltentrennung und UTF-8-Kodierung, damit Umlaute nicht zerschossen werden
Die häufigsten Fehler beim Import
Steuerberater bekommen oft Excel-Listen, die DATEV nicht sauber einliest: vertauschte Dezimaltrennzeichen (Komma vs. Punkt), falsche Datumsformate, fehlende Steuersätze oder kaputte Umlaute durch die falsche Zeichenkodierung. Jeder dieser Fehler bedeutet Nacharbeit in der Kanzlei — und damit höhere Kosten für dich.
Warum sich ein konsistentes Format lohnt
Wenn die Datei strukturell immer gleich aussieht, kann dein Steuerberater den Import automatisieren. Das spart Zeit auf beiden Seiten und reduziert Rückfragen am Quartalsende erheblich.
Der einfache Weg
Belegepilot erzeugt aus deinen erfassten Belegen auf Knopfdruck eine DATEV-kompatible CSV: Du wählst den Zeitraum, prüfst die Belege und exportierst. Beträge, Steuersätze und Kodierung stimmen automatisch — ohne dass du dich mit DATEV-Spezifikationen auseinandersetzen musst. Der DATEV-Export ist in jedem Plan enthalten — auch kostenlos im Free-Plan.